Thomas Wallisch & Oli Bott Duo UNKNOWN BEAUTY Groovende Klangwelten Thomas Wallisch (A): Guitar & Loops Oli Bott (D): Vibraphone & Voice Percussion Info: 'Unknown Beauty' nennen Thomas Wallisch und Oli Bott ihre Debüt-CD und haben damit eine überraschende Klangwelt von schlichter Schönheit erschaffen. Ihre Kompositionen formen aus Gitarre, Vibraphon, Sampler, Loops und Voicepercussion eine Musik zwischen Jazz, Groove und Art-Pop. Sehr melodisch und mit schlichtweg beeindruckender Virtuosität erschaffen die mit zahlreichen Preisen ausgestatteten Berklee-Absolventen musikalische Bilder, von welchen ein ganz eigentümlicher Reiz ausgeht. Intim und eindringlich, intelligent und entspannt. Fließend und mit viel Gefühl präsentieren die Musiker kammermusikalischen Jazz im Wechsel zwischen Groove, sanfter Wärme und mitreißender, kommunikativer Improvisation. Eine von Thomas Wallisch famos gespielte Gitarre, akzentuiert mit kreativ eingesetzter Effekttechnik, trifft hier auf ein Vibraphon, dem Oli Bott mal zarte, mal entfesselte Töne entlockt. Technische Brillanz und enorme Musikalität verdichtet das Duo zu einem eindrucksvollen Klangerlebnis. Biographien: Thomas Wallisch, 1973 in Klagenfurt/Österreich geboren, stammt aus einer Musikerfamilie und begann im Alter von sechs Jahren Gitarre zu spielen. Studium des Jazz und der klassischen Gitarre am Landeskonservatorium Klagenfurt, Stipendium für das Berklee College of Music in Boston mit dortigem Abschluß 'summa cum laude'. Seitdem Konzerte im In- und Ausland, Produktion von vier CDs unter eigenem Namen, Kompositionen für klassische Ensembles und Auszeichnung mit zahlreichen Preisen wie dem Förderungspreis Musik des Landes Kärnten und dem Jimi Hendrix Award, USA. Seit Dezember 2003 unterrichtet er Jazzgitarre am Kärntner Landeskonservatorium. www.thomaswallisch.com Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston bei Lehrern wie Gary Burton und Bob Brookmeyer und schloß mit 'summa cum laude' ab. Seitdem freischaffender Musiker in Berlin, mehrere Stipendien des Berliner Senats, Kompositions-aufträge für sein eigenes Jazzorchester, Rundfunk- und Fernsehmitschnitte zahlreicher Konzerte im In- und Ausland, Sieger bei internationalen Wettbewerben wie NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, 1. Preis Leipziger Improvisationswettbewerb, Europ Jazz Contest und Wayne Shorter Award, USA. www.olibott.com Pressestimmen: "Zwei Instrumente genügen um einen Raum zu erwärmen und ihn schließlich auch mit funkenschlagenden Grooves aufzuheizen." Bert Noglik, Leipziger Volkszeitung "Oli Bott und Thomas Wallisch finden die Ressourcen, fast nebenbei ihre Zuhörer angenehm schwindelig zu spielen. So angenehm, dass man nach Stücken auch schonmal ein lautes 'Geil' aus dem Publikum vernahm. Und das war auch angebracht." Mainzeitung "... melodisch, rhythmisch, originell und spannend." Die Brücke "Jazz von bezaubernder Intensität - Thomas Wallisch & Oli Bott überzeugten das Publikum. Diese sympathischen Musiker ohne Starallüren werden ihren Weg machen, ganz einfach, weil sie das Zeug dazu haben und Originalität besitzen." Fränkische Nachrichten "Dank vernünftig und sparsam eingesetzter Technik gelang es den beiden einen voluminösen Sound zu erreichen. Scat-artiger Gesang Botts verselbständigte sich zur rhythmischen Untermalung und Gitarrist Wallisch war in der Lage, seine Frameguitar akustisch klingen zu lassen oder bei Santana-angehauchten Soli ein, zwei Rhythmusgitarren drunter zu legen. Spannende und intelligente Musik, welche zu begeistertem Beifall veranlasste." Augsburger Allgemeine "'Unknown beauty' lautet die aktuelle Produktion des Duos, und dieser Titel ist die reine Wahrheit; Klangfortschreitungen, die, abstrakt wie sie sind, immer zusammenpassen; exaktes Timing; kammermusikalisch-intimes Zwiegespräch, Musik zum Entspannen, auch wenn sie zwischendurch in Hochgeschwindigkeits-läufen daherkommt; Thomas Wallisch und Oli Bott komponieren ihre Werke durchwegs selbst, bleiben in keiner Phase unverbindlich, bringen jedes Thema auf den Punkt. Und das ist schön so." Burghauser Anzeiger "Eine stimmungsvolle, zwischen den Welten Pop und Jazz pendelnde Duo-Musik." Jazzthing "Was die beiden da zaubern ist ein unheimlich intimes, absolut auf einander eingestelltes Geflecht aus Elementen des Schmuse-Rock, Latino-Pop und Modern Jazz. Sind 'groovende Klangwelten' bis hin zum Kammermusikalischen. Und es ist manchmal so dicht, so fein gesponnen, dass selbst die Vorstellung, wer oder was denn da noch - als Trio dann, oder Quartett gar usw. usw. - mitspielen oder -singen könnte, selbst der Gedanke daran will nicht funktionieren. Das Orchester, die Band ist vollzählig. Für Konzert und CD: Bravo." Die Norddeutsche "In der Musik spiegeln sich ebenso traurige und nachdenkliche Themen wie fröhliche und verspielte Inhalte. Trotz solcher Extreme lokalisiert man das Gesamtbild eindeutig im Feld der puren Jazzmusik; Doch 'Unknown Beauty' erfordert ein aufmerksames Publikum, Menschen, die sich in die intime Welt persönlicher Kommunikation entführen lassen wollen; Hut ab vor soviel konzertierter Aktion." Jazzpodium "Das Duo trat vor die gut besetzten Stuhlreihen und zauberte mit Gitarre und Vibraphon Klangteppiche und teuflische Riffs, Meditationsmelodien und aufwühlende Gefühlsausbrüche aus zwei Lautsprecherboxen, die kaum größer sind als dein Kofferradio! Was ist das eigentlich für eine Musik? Kammermusikalischer Jazz, Groove (dieser Begriff ist sowieso unübersetzbar), Edelpop, Cross-Over-World-Music? Auf jeden Fall steckt eine Menge Intelligenz und kompositorisches Können in den Eigenwerken des Duos; doch verbindet sich damit eine unbändige, mitreißende Musizierlust und Freude an der gemeinsamen 'Arbeit', die man aus ihren konzentriert-entspannten Gesichtern lesen konnte." Traunreuter Anzeiger "Intime, eindringliche und schlicht schöne Duos fernab virtuoser Selbstdarstellung." Crescendo "Oli Bott und Thomas Wallisch beweisen mit der Produktion 'Unknown Beauty', dass man selbst mit vermeintlich 'weichen' Instrumenten einen harten Groove erzeugen kann." Musicoutlook