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Nach Konzerten auf dem Schleswig Holstein Musik Festival und
dem Brandenburger Musiksommer und dem Gewinn des Studiopreises 2005
des Berliner Senats präsentieren wir das neue Programm "Astor".
"Feinfühlig,
pointiert, faszinierend... höchste Kategorie!" TIP, Berlin
"Brillant!" Kulturradio
"Musik mit unverwechselbarem Klang - einsame Spitze." Jazzpodium
Dank
der originellen und faszinierenden Besetzung (Vibraphon, Viola,
Kontrabass und Klavier) und der vom Jazz und der Improvisation geprägten
eigenen Arrangements bekommt Vibratanghissimo einen aufregenden
und unverwechselbaren Klang.
Die
Kreativität Oli Botts am Vibraphon, die argentinischen Wurzeln des
Bratschisten Juan Lucas Aisemberg, die Virtuosität Arnulf Ballhorns
am Kontrabass und der sensible Charme der Pianistin Tuyêt Pham vollenden
die einmalige Physiognomie dieses Ensembles.
Juan
Lucas Aisemberg wurde 1967 in Budapest als Sohn einer argentinischen
Musikerfamilie geboren und wuchs in Italien auf. Er studierte in
Rom bei Lina Pettinelli, in Gstaad bei Alberto Lysy, in Berlin bei
Bruno Giuranna sowie Robert Jeremias und in Köln beim Amadeus Quartett.
Seit 1993 ist er Bratschist im Orchester der Deutschen Oper Berlin,
spielt regelmäßig in diversen kammermusikalischen Ensembles und
ist Mitgründer von 'NoviTango', einer Gruppe, die sich hauptsächlich
dem Tango und der argentinischen Musik widmet. Er arbeitete mit
Künstlern wie Richard Galliano, Maximiliano Guerra und Gustavo Beytelmann,
gab weltweite Konzerttourneen und wirkte bei zahlreichen Plattenproduktionen
im In- und Ausland mit.
Oli
Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College
of Music in Boston bei Lehrern wie Gary Burton und Bob Brookmeyer
und schloss mit 'summa cum laude' ab. Seitdem ist er freischaffender
Musiker in Berlin, erhielt mehrere Stipendien des Berliner Senats
und viele Kompositionsaufträge für sein eigenes Jazzorchester. Zahlreiche
seiner Konzerte im In- und Ausland wurden von Rundfunk und Fernsehen
mitgeschnitten. Er gewann Preise bei vielen internationalen Wettbewerben
wie zum Beispiel den NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, den 1.Preis
des Leipziger Improvisationswettbewerb, den Europ Jazz Contest und
den Wayne Shorter Award, USA.
Arnulf
Ballhorn studierte bei Professor Zepperitz an der HdK Berlin
und schloß 2004 mit dem Konzertexamen ab. Seit 2000 ist er Mitglied
des Orchesters der Komischen Oper Berlin. Sein besonderes Interesse
gilt der Zeitgenössischen Musik und als Kontrabassist des "Kammerensemble
Neue Musik Berlin" hat er auf vielen internationalen Festivals konzertiert.
Seine Kenntnisse des Jazz hat er durch Privatunterricht u.a. bei
Miroslav Vitous, Renaud Garcia-Fons und Gary Willis erweitert.
Tuyêt
Pham wurde in Paris als Kind vietnamesischer Eltern geboren.
Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie am Conservatoire National
Supérieur de Musique de Paris und an der Ecole Normale de Musique
de Paris bei Annie d'Arco und Germaine Mounier. Sie schließt Ihr
Studium mit Auszeichnung ab und kommt als DAAD Stipendiatin nach
Berlin, wo sie ihr Klavierstudium an der Hochschule der Künste Berlin
bei Prof. Klaus Hellwig fortsetzt. Dort wurde sie auch Schülerin
von György Sebök, Aribert Reimann und Dietrich Fischer-Dieskau für
Liedbegleitung. Sie konzertiert im In- und Ausland, vorwiegend in
Ensembles und spielt unter anderem mit Mitgliedern der wichtigsten
Berliner Orchester. Neben dem klassischen Repertoire spielt sie
Werke lateinamerikanischer Komponisten.
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