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[CD - KRITIKEN]
"Die
neun Tangos klingen überraschend modern und vor allem anders: Aisemberg
und Ballhorn sorgen für dunkel gefärbte, wohlig-mittige Klangfarben,
die Bott mit kühlem Ton auf dem Vibrafon kontert, umhüllt von Phams
warmen Arpeggi. Zudem blickt jeder der vier auf unterschiedliche
musikalische Erfahrungen zurück - Neue Musik, Klassik, Jazz - sodass
'Astor' gleichermaßen zeitgemäß wie geschichtsbewußt ist. Ein geglücktes
Experiment." Jazzthing
"Brillant!"
Kulturradio, Berlin
"Die
CD ist ein Muß für Klangfetischisten, die eine aufregende und unverwechselbare
Musik zu schätzen wissen." Köllefornia-online
"Tango
ist international und zeitlos. Das Berliner Quartett Vibratanghissimo
zeigt, welches kreative Potential in dieser Musik steckt. Oli Botts
Arrangements bringen den improvisatorischen Gestus des Jazz und
die Lebensintensität des Tango in ein unverwechselbares Amalgam."
Jazzzeitung
"Piazzollas
einfallsreich arrangierte Stücke sowie Botts wunderbare Eigenkompositionen
liefern jazzig-kammermusikalische Klangbilder der ganz besonderen
Art. Feinfühlig, pointiert, faszinierend... höchste Kategorie!"
TIP, Berlin
"Musik
mit unverwechselbarem Klang - einsame Spitze." Jazzpodium
"Der
Bratschist Juan Lucas Aisemberg interpretiert mit seinem gefühlvollen
Spiel die Musik meines Mannes mit Romantik und großer Inspiration".
Laura Escalada Piazzolla
[LIVE
- KRITIKEN]
"Mit
Vibratanghissimo kommt der Tango zu einem neuen Superlativ. Keiner
spielt nach Noten, die Musiker verstehen sich blind, entwickeln
raffiniert ein Thema, sprengen es gefühlvoll auf und kommen wie
selbstverständlich darauf zurück. Bandoneon adé: Vibratanghissimo
präsentieren virtuos vier gleichberechtigte Instrumente, die sämtliche
Stimmen führen können. Von diesen jazzig-kammermusikalischen Klangbildern
lässt sich auch das Publikum im voll besetzten Saal hinreißen, nur
selten zerklatscht es die Momente spannungsvoller Stille. Der Schlussapplaus
ist aber gewaltig." Der Tagesspiegel Berlin
"Die nicht alltägliche Mischung aus Tango und Jazz
bot das Ensemble Vibratanghissimo aus Berlin. Statt eines kleinen
Häufleins verwegener Jazz-Enthusiasten kam man mit dem Bestuhlen
kaum nach. Obwohl das einleitende Stück 'Escualo' (Haifisch) von
Astor Piazzolla stammte, dem ungekrönten König des Tango Nuevo,
swingte hier fast alles. Wie auch in späteren Stücken gelang es
Oli Bott mit seinem fließenden Spiel, die Tango-Synkopen viel weicher
als sonst erscheinen zu lassen. Als weiteres stilistisches Element
steuerten Bratsche und Klavier einige Phrasen und Soli in quasi
klassischer Spielweise bei. Tonmalerisch, aber frei von Klischees
ging es in Botts 'Tango de la Calesita' zu, der Beschreibung eines
Jahrmarkts. 'Ist es Jazz? Ist es Tango? Wer weiß das schon?' Bott
kokettierte gerne mit seiner Position zwischen den stilistischen
Stühlen, zeigte aber von Stück zu Stück, dass er sich künstlerisch
dort sehr wohl fühlt. Faszinierend war in Piazzollas 'Allegro Tangabile',
wie Bott aus einer langen rezitavischen Einleitung über kurze Umwege
bei Swing-Riffs à la Lionel Hampton unvermittelt zu seinem fast
zarten Tangospiel fand. In Botts Hommage 'Astor' zeigte Bassist
Ballhorn interessante Flagolettklänge auf seinem Instrument, um
nach der Pause in 'My Tango' quasi mit sich selbst zu spielen. Grundlage
war ein kurz zuvor aufgenommenes und dann abgespieltes Jazz-Riff.
Juan Lucas Aisemberg präsentierte erneut seine Vielseitigkeit und
ließ mit seinem Spiel Erinnerungen an die Geigenduos von Menuhin
und Grappelli aufkommen. Das begeisterte Publikum erklatschte zwei
Zugaben, und es hätte an diesem Abend wohl noch sehr lange so weitergehen
können." Allgäuer Zeitung
"Vibratanghissimo fühlt sich dem Tango Nuevo von Astor
Piazzolla verpflichtet, einer kammermusikalischen Form der argentinischen
Tanzmusik Tango, versetzt mit Elementen aus Klassik und Jazz. Der
Auftritt des Berliner Quartetts ist eine einzige Verbeugung vor
der Musik Piazzollas. Das wird nicht nur bei den nuancenreich arrangierten
Piazzolla-Kompositionen deutlich, sondern auch bei den von Vibrafonist
Oli Bott geschriebenen Tango-Adaptionen. Sie atmen den Geist Piazzollas,
spielen mit komplexen Mustern, verschmelzen ungewöhnliche Klangfarben
und Harmonien. Ihnen gelingt, was wohl ganz im Sinne des Meisters
gewesen wäre: Sie interpretieren seine Musik mit allergrößtem Respekt,
aber mit eigener Handschrift. Alles ändert sich, nur der Tango nicht,
sagt ein argentinisches Sprichwort. Nach dem Konzert weiß man: Das
Gegenteil ist richtig." HAZ Hannover
"Eigentlich
soll man ja sparsam sein mit dem Superlativ - dieses Quartett trägt
ihn ja schon im Namen - ob sie wohl halten, was sie versprechen?
Die Antwort ist ein unbedingtes "Ja". Tangomusik von Astor Piazzolla,
neu arrangiert und komponiert von Oli Bott. Wunderbar entspannend,
der Kopf wird frei - und im Jazzclub am Lindener Berg scheinen die
Besucher mit dem Atmen aufgehört zu haben, so still ist es zwischendurch.
Lauschen auf die leisen Töne, die virtuosen Solos und das kreative
Potenzial dieses fantastischen leidenschaftlichen Quartetts. Der
Beifall nach den Stücken ist dann umso heftiger."
Gerrits Review, Hannover
"Wie
keiner anderen Formation aus dem Jazzdunstkreis an der Spree gelingt
es der Gruppe, dem Schaffen eines der populärsten Komponisten Argentiniens
neue Facetten abzugewinnen." Berliner Morgenpost
"Mitreißender
Tango trifft energiegeladenen Jazz - ungewöhlich reizvoll, das Publikum
ist begeistert!" Stormaner Tageblatt
"Vibratanghissimo
ließ den Rathaussaal vibrieren, das Publikum applaudierte euphorisch."
Markt, Bad Oldesloe
"Mit
Vibratanghissimo kommt der Tango zu einem neuen Höhepunkt." TIP,
Berlin
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